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Jeśli chodzi o Polskę „po PiS-ie”, to nadal wiemy niewiele. Ma być inaczej, choć nikt nie ma stracić. Ma być trochę jak przedtem, ale nie całkiem. Mamy zostać w Europie i dostać pieniądze. Bo nam się należą.


First post from Relatica 0.1.0 installed on WayDroid x86_64 Device with unGoogled Android 11 running on Linux

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ilość instancji na których nie masz konta wytrwale dąży do zera
@Błażej Kowalczyk Jak sie pisze software na X to si ma konto na X :)
To jest #Friendica, nie tylko #Mastodon-em człowiek żyje.



Relatica zainstalowana na iPhone :)

Wstrzymajcie jednak konie, to na razie TestFlight dla developerów. cierpliwości

piszę z Relatica na iOS, działa.

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@m0bi said:
"In my opinion, GitLab issues is good forum, and fediverse is a good platform for announcements, promotion and discusion not focused on development."

I'm not sure if Friendica has forums / discussion groups, but that is an option if you want your forums in the fediverse. I am using Hubzilla, and Hubzilla forums are a very popular feature.
Ten wpis został zedytowany (3 lata temu)
@scott
Thanks for this information, I haven't had the chance to use HubZilla yet, I'll have to see how it works.


Bing StreetSide is alternative to Google Street View which can be used for OpenStreetMap mapping. There is a MicrosoftStreetside plugin for JOSM but it doesn’t work for me due to dependencies of JavaFX/360 views.

I have managed to use it via Utilsplugin2.
  • Edit => Preferences (F12) => Utilsplugin2 settings
  • Add new row with name Bing StreetSide and url https://www.bing.com/maps?cp={#lat}%7E{#lon}&lvl=19.0&style=x.
    In the case of issues one can edit customurl.txt. For Linux/Flatpak it’s located at ~/.var/app/org.openstreetmap.josm/data/JOSM/plugins/utilsplugin2/customurl.txt.
  • Choose Bing StreetSide in Data => Select custom URL
  • Now you can see Bing StreetSide via Data => Open custom URL (Shift+H)
If StreetSide is available at given location it will be displayed. Otherwise map is shown with streets colored blue where it’s available.


Das Thema ist mir zu komplex, um es (gleich) in englisch zu schreiben. Ich bin auch kein Experte, kenne nicht mal die Probleme und Notwendigkeiten so genau. Das hier ist also eher ein Brainstorming mit einigen Schlagworten:
  • Anything will be an area
  • There has always be Vector Tiles
  • Don’t tag vor the Vector Tiles
  • Make the problem to the solution
Area als neuen Objekt-Typ ist nur Tagging-Sugar, die Verpackung wird einsichtiger, der Inhalt bleibt. Ein Kreisverkehr braucht kein area=no mehr, der Spielplatz keine identischen End-Nodes. Trotzdem bin ich dafür. Einige Editoren haben Areas ja auch schon im Interface. Ich sehe in Zukunft immer mehr Areas, auch für Wege. Am Ende ist jeder Fleck Erde Teil irgend eines Areas. Das ist gut für zoomed Rendern, für Rollstuhl-Karten und 3D Rendern. Es ist nur schlecht für rooting; vielleicht sollte im Way-Object eine Hilfe sein, eine Liste zu den anschließenden Wegen.

Vektor Tiles sind im Kern geordnete Informationen für ein Gebiet. Die brauchte man auch schon bei den ersten Bitmap-Renderern. Aus der Tagging-Anarchie wurden, und werden, Objekte in Layer gefiltert. Und dabei wird entschieden, was überhaupt sichtbar wird! Erst im nächsten Schritt werden die Objekte zu sichtbaren Linien, Flächen oder 3D Objekten. Daher dürfen Vektor Tiles nicht das aussehen festlegen und auch nicht bestimmen, was auf die Karte kommt. Allerdings gibt es “normale” Objekte, die jeder braucht und Seltene für Spezial-Karten. Mein Ansatz wäre: Immer zwei Tile-Dateien bereit zu stellen, eine die kompakt alles “normalerweise” notwendige enthält und eine mit wirklich dem ganzen Rest; schräge Sachen notfalls in einen Layer “sonstiges”. Den muß der Rendere dann nach dem Tagging der Objekte selbst sortieren.

“Don’t tag for the renderer!” sollte jeder kennen. Wird das in Zukunft auch für die Erstellung der Vektor Tiles gelten? Denn dabei wird schon viel geprüft und entschieden. Ein Editor könnte diesen Schritt transparent machen und das Objekt darstellen, wie und wo es in Tiles erscheinen würde. Dann ist es nicht mehr weit, bis man “direkt” in der Tile Editiert. Am Ende könnte das bisherige Tagging-Durcheinander komplett entfallen.

Aus dem offenen Tagging eine Zuordnung zu den Render-Layern zu schaffen ist auch heute schon notwendig. Allerdings kann hier jeder Renderer machen was er will. Wenn das schon für die Vektor-Tile gemacht wird, wird es vereinheitlicht/zentralisiert. Die meisten, aber nicht alle wird das freuen, erst recht, wenn das dann schon im Editor erzwungen wird. Nein, freie Tags müssen bleiben. Auch wenn die Vector-Tile die nicht “brauchen” kann, müssen sie mitgenommen werden. Der Renderer hat dann das Problem aber auch die Freiheit.
Zurück zum Data Model

Die Way-Nodes als Liste in das Way-Objekt scheint mir ok zu sein. Wenn der Weg jetzt einen Zebrastreifen hat, ist das ein eigenständiges Node-Object. Oder nenne wir es vielleicht gleich POI-Object! Nur hat dieses dann keine eigene Geo-Position sondern eine Referenz auf den Way und in die Liste dort.

Die Object IDs machen Probleme? Können wir sie vielleicht ganz los werden? Ich kann mir nicht vorstellen, das jeder Renderer immer alle World-Objekte scannt um die aus dem benötigten Gebiet zu finden; da gibt es schon Indizierungen, 2D Bäume oder so was. Ist das im Grunde genommen nicht schon eine Einteilung in Tiles? Wenn wir das Datenmodel schon so gestallten, dass die Objekte in Tiles-Datensätze sortiert sind würden die erwähnten Rechenprobleme würden doch entfallen. Ja, an den Grenzen gibt es viel Hirnschmalz einsetzen. Ds muß ja jetzt jeder Vektor-Tile-Builder auch schon schaffen.

Die Way-IDs sind also eher kleine Indices in die Tile-Lokale-Datenbank. Node IDs braucht es garnicht mehr? Zum Karten Rendern vielleicht nicht, aber für Busslinien etc. schon. Referenzen in Relationen brauchen ggf. neben der Objekt-ID auch die Tile-“ID”. Wenn die OSM-Objekte schon in Tiles sortiert sind kann man sie gut auf verschiedene Rechner verteilen. Editieren im Datensatz aktualisiert quasi sofort die Vektor Tile.

Natürlich sollte der editierende Mensch nicht auf die Tile-Grenzen achten müssen. Ja aber wie sollte dann das OSM-API aussehen? Immer noch nur lat/lon oder schon Tile-bezogen? Denkbar ist beides. IDs werden weiter benötigt. Wenn sie aber schon “Tile.Nr” sind, muß der Editor das auch können. Und wenn ein Objekt über die Tile-Grenze geschoben wird?! Wenn ein Way über nicht nur ein bisschen über die Tile-Grenze ragt? Wenn der oben genannte Zebrastreifen ausgerechnet in der benachbarten Tile ist? Vielleicht brauchen Tiles einen gewisse Überschneidungsbereich und wenn der nicht reicht, wird der Way automatisch gesplittet in Zwei. Wenn eine Relation POIs in ganz Europa auflistet? Sind Tile.ID stabile Referenzen? Als Byte-Offset nicht; und ein Objekt-Index nur, wenn gelöschte Objekte nicht neu vergeben werden. Sollten Objekte besser Rückwärts-Referenzen zu ihren Relationen haben?
So einfach ist das alles nicht, wie ich das hier erträume !!!

Welches Zoom-Level meine ich? Na so 18 vielleicht? Dann kommt man schnell an einzelne Daten. Und wenn die Dateien zu klein und zu viele werden kann man je 4 oder 16 Zusammen fassen, aber so, das nach dem Laden die einzelnen (PBF-)Teile wieder unabhängig verarbeitet werden können. Ob man das auch bis zum World-File treiben sollte? Warum nicht? Über Changesets möchte ich aber lieber nicht nachdenken.

Da war noch die Küstenlinie der Kontinente. Erst mal Teilstücke als Way. Mit Links zu den Nachbarstücken? Relationen für die Teile eines Bezirks oder Lands? Super Relationsbaum bis zu “Australien”?

Ich lege diesen Text jetzt mal hier offen ab; er kann sich aber noch ändern!






Der “gute Wanderweg” ist ja fast immer ein Pfad, Tracks sind nicht so beliebt und dürfen auch bei Premiumwegen nicht zu oft vorkommen. Und bei Pfaden fehlen mir oft: Ein Tag, dass die Attraktivität einstuft, unabhängig von den schon vorhandenen Tags (s.u.). Da könnten eingehen: schöne Aussicht, Schatten im Sommer, etwas Licht im Winter, interessante Wegführung, Nähe zum rauschenden Bach. Wie man so etwas definieren könnte, ist nachzulesen auf den Seiten der Weg-Zertifizierer (also Wander-Institut etc.).

Wir haben ja eigentlich schon eine ganze Menge an Tags, die die Attraktivität beschreiben können: die Breite, die glatte Wegoberfläche und die Sichtbarkeit (Visibility). Hier scheint mir der Haken zu sein, dass die meisten Renderer diese Tags gar nicht auswerten. Und wozu trägt man Tags ein, wenn sie in den Karten nicht auftauchen? Änderungen am Rendern könnte also helfen.

Trotzdem meine ich, dass es für Apps wie Komoot nicht einfach ist, einen “schönen” Wanderweg per Autorouter zu erzeugen. Und die Zukunft der Wanderkarte liegt ja irgendwo bei diesen Apps.

Ich würde mir ein neues Tag für Premium-Eigenschaften wünschen, das widerspiegelt, ob ein Pfad von einem normalen Wanderer als “Traumpfad” oder als “langweilig und öde” eingestuft wird - also eine Art von Grade 1 - Grade 5.




Heute war ich mal seit längerem wieder mappen, mit StreetComplete. Dabei ist mir aufgefallen, dass hier in Holzlar schon viel gemappt wurde :) Gibt es eigentlich in Holzlar eine kleine Mapping-Community?






Auf den ersten Blick sieht es im Oktober 2022 so aus, als wäre das Gebiet Vorholz zwischen Alzey und Kirchheimbolanden eine 1a Wandergegend. Wenn man sich dann die Relationen der Wege ansah bekam man Zweifel: Viele Lücken. Und daraus folgend auch Sackgassen, da freut sich der Wanderer.

Ich habe in der VG Alzey-Land angerufen und von einer sehr kompetenten Mitarbeiterin erfahren, dass sich bei der Gemeinde schon der Förster gemeldet hatte, weil er verzweifelte Wanderer im Wald sah, die sich nicht zurechtfanden. Prima. Und dann sagte sie, dass eigentlich alle Wege abgekündigt seien, evtl. könnten einige der NW-Wege bestehen bleiben, die R-Wege und der Kneipp-Napoleon würden eingestellt.

Gerade um den letzteren (K-N) ist es schade, denn der hat schöne Schilder, ist aufwändig gemacht. Er ist fast der Hauptweg im Gebiet. Aber er hat auch viele Sackgassen in der Relation.

Was tut nun der OSM-Mapper? Ich habe für die NW-Wege die Relationen repariert, da war noch eine Karte des Soll-Zustands zu finden. Die R-Wege bekamen das Präfix “Disused”, der K-N wurde etwa zur Hälfte gelassen. Damit ist keine Arbeit endgültig weg, aber die Karten werden von Karteileichen befreit.

Warum keine Reparatur der Relation für R und K-N? Es sind keine Soll-Zustände mehr zu finden, damit müsste die Reparatur die Sackgassen komplett löschen. Damit wird aber eine echte Reparatur immer schwieriger. Oder aber man muss im Feld suchen, wo man noch vollständige Beschilderungen findet, dann geht es. (Letzte Änderung am 14.1.23, die Änderungen an der OSM sind jetzt drin)



Mein Sohn Linus ist inzwischen sieben und ich schaue mal wieder hier rein…

Ich bin inzwischen ständig mit OSM unterwegs. OSMAnd hat alle früheren Navis abgelöst, auch für die Fahrt in den Urlaub.

Okay, keine Verkehrsinfos und Langzeitbaustellen stehen auch oft nicht in der Karte. Aber seit ich die Funktion zum temporären Sperren einer Straße in OSMAnd gefunden habe, macht mir das auch keine Kopfschmerzen mehr.

Nun muss ihc nicht mehr “gegen” OSMAnd fahren, wenn ich einer Baustelle ausweiche.

Streetcomplete ist ebenfalls sehr oft an. Ich liefere im Moment Tageszeitungen in Beckum aus, und wo es die Zeit zulässt, aktualisiere ich auf dem Weg Kartendaten. Straßenoberflächen, Geschosszahlen von Gebäuden, Hilfen für Blinde an Übergängen, etc. etc.

Es gibt noch so viel zu tun … Geil!




Hallo ich hatte seit November 2019 in meinem Landkreis alle Orte systematisch überprüft und fehlende Gebäude, Straßen, … ergänzt. Die Daten wurden mit den Karten des Landesvermessungsamtes überprüft. Im Mai 2020 war der nördliche WAK komplett abgearbeitet. Da inzwischen eine überschaubare Zahl von Neubauten zur Ergänzung ansteht, habe ich geplant, das in den nächsten Tagen zu bewältigen. Und musste feststellen, das nette Zeitgenossen das Projekt sabotieren. - Beim Hauptort Behringen der Gemeinde 99820 Hörselberg-Hainich sind fast alle Hausdaten gelöscht worden. In verschiedenen Straßen von Eisenach zum Bsp. Okenstraße, Friedrich-Ebert-Straße ebenso. Wie kann man das rückgängig machen,


Magic Earth möchte dass man im Kreisverkehr Richtung Wien GERADEAUS fährt. Übersichtlicher wäre HALTEN SIE SICH LINKS oder FAHREN SIE AUF DIE LINKE SPUR oder dergleichen. Fährt man geradeaus kommt man, wer die Strecke nicht kennt, eventuell auf die Autobahn Richtung Salzburg


Magic Earth sagt man soll von der Jedleseerstrasse HALBRECHTS abbiegen um auf die Floridsdorfer Hauptstrasse und in weiterer Folge auf die A22 zu gelangen. Die Ansage sollte meiner Meinung nach heissen BIEGEN SIE RECHTS AB. Biegt man halbrechts ab fährt mancher Richtung AN DER OBEREN ALTEN DONAU



Pierwszy post ze świeżo zbudowanej na Linuksie nowej apki dla Friendica o nazwie Relatica :)

First post from a freshly built new app for Friendica on Linux called Relatica :)

Źródła/Source:
https://gitlab.com/mysocialportal/relatica

cc @Hank G ☑️
Ekran aplikacji Relatica na Linux. Nic specjalnego, wygląda jak apka do Friendica czy Mastodon :)

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@Hank G ☑️
> Albo zrobić konto bota-agregatora treści

Odbiłem się od tego, nie potrafię bota osobnego ;)
Interfejs jest dla mnie niezrozumiały w polskim tłumaczeniu.
Pewnie jak bym posiedział dłużej, to bym metodą prób i błędów rozwiązał, ale odłożyłem na "kiedy będzie czas" i tak wisi w #ToDo

Btw, własnie wszedłem w TestFlight Relatica na iPhone. Działa jak na Linuksie :)
@m0bi @Hank G ☑️
Bez tego kawałka doc'a jak też się odbiłem za pierwszym razem https://wiki.friendi.ca/docs/bot



Dzisiaj felieton o liście hańby PiS-u naznaczonej ludzkimi dramatami, o długim wykazie zaniedbań i zniszczeń dokonywanych przez osoby myślące tylko o sobie i swoich partyjnych interesach. Będzie to opowieść o straconej przyszłości. Nie chodzi bowiem jedynie o kłopoty Rafako, ale o problem wszystkich dużych i małych przedsiębiorców, którzy znikają z mapy życia ekonomicznego w Polsce.


Fabryka porcelany Krzysztof w Wałbrzychu działała od 1831 roku. Przed pandemią pracowało w niej 320 osób. Co roku wysyłano stamtąd na cały świat około dziesięciu milionów sztuk porcelany. Rafako, firma znana w Polsce i za granicą, od siedemdziesięciu lat produkuje kotły, które trafiają m.in. do Europy, Turcji, Chin i Indii. Stadnina arabów w Janowie Podlaskim przyciągała miłośników tych szlachetnych zwierząt z całego świata. Licytacje na aukcji Pride of Poland należą już dzisiaj do legendy.

Co łączy fabrykę porcelany, producenta kotłów i stadninę koni? Lista hańby rządów PiS-u. Hańba ta zawiera się w prostych danych statystycznych, które można znaleźć w Krajowym Rejestrze Zadłużonych. Do 31 grudnia KRZ odnotował rozpoczęcie 84 624 postępowań upadłościowych. Czasy pandemii i rządy PiS-u każą nam się zastanawiać, co bardziej niszczy Polskę i jej gospodarkę: wirus o biologicznym podłożu czy może wirus polityczny. Niekompetencja rządzących to jedno, ale to ciągłe, obsesyjne wręcz zatrudnianie biernych, ale wiernych, oraz zagarnianie wszystkiego dla siebie prowadzą już do degeneracji ekonomicznej kraju.

Kłopoty zakładu z Wałbrzycha, stadniny w Janowie Podlaskim i spółki Rafako – gorący temat omawiany ostatnio we wszystkich mediach – obrazują katastrofalne zderzenie tradycji z PiS-owską władzą. Fabryka Krzysztof pracowała nieprzerwanie przez dwieście lat. Przetrwała niejedną burzę. PiS okazało się kataklizmem nie do pokonania, niezwykle skutecznym w zamrażaniu możliwości ekonomicznych, blokowaniu inicjatyw, utrącaniu szans, jakie daje współczesny świat. Obojętność rządzących wobec zniszczeń, jakie co dzień możemy obserwować w polskiej gospodarce, przerażają skalą marnotrawienia naszego narodowego potencjału.

Rządy PiS powinny zostać rozliczone za odbieranie nam przyszłości. Nie chodzi tylko o dotacje z Unii Europejskiej, ale o niszczenie pracowitości, talentów i kreatywności ludzi, którzy przez całe pokolenia tworzyli polskie marki rozpoznawalne na całym świecie. To brak szacunku zarówno dla tych osób, jak i dla ich dziedzictwa. Odsłania się tu sama natura rządzących dzisiaj Polską: tak bardzo zajętych własnymi interesami, że nie zwracających uwagi na nic innego.

Upadające przedsiębiorstwa, fabryki i spółki oznaczają zwiększenie bezrobocia, osłabienie gospodarki, a dla wielu niebezpieczeństwo ubóstwa czy nawet bezdomności. Powoli staczamy się w coraz większe zagrożenie, pokazując światu, że nie potrafimy żyć bez wewnętrznych sporów, a politycy rozkradający nasz kraj nadal mogą czuć się nad Wisłą bezpiecznie.

Właśnie zaczyna się rok wyborczy, a PiS nie robi sobie nic z kłopotów, jakie ściąga na cały naród, nie widzi problemu w krzywdzie poszczególnych robotników/czek, pracowników/czek bankrutujących przedsiębiorstw. To rozkradanie Polski wyznaczają dwa bieguny: biegun buty i niekompetencji Misiewicza oraz biegun arogancji i cynizmu Obajtka. Pomiędzy nimi stado wiecznie nienażartych PiS-owskich prominentów myśli jedynie o sobie samych. I to jest nasza codzienność, coraz okrutniejsza zwłaszcza dla tych, którzy mieli pecha znaleźć się w przestrzeni zniszczeń PiS-u.

Kłopoty w Janowie Podlaskim to zabijanie dumy, jaką dawały nam zdolności polskich hodowców koni. Konflikt Rafako z Tauronem to wyraz obłudy i zakłamania. Upadłość fabryki w Wałbrzychu to nonszalancja wobec tradycji i czerpanych z niej możliwości. Trzy różne dziedziny ekonomicznego i społecznego życia, jedna przyczyna ich upadku: fatalny rząd, i ten sam skutek: utrata – być może bezpowrotnie – naszych szans rozwoju. W takich warunkach słowa polityków i polityczek PiS-u o patriotyzmie zakrawają na absurdalny żart.
Felieton jest wyrazem opinii autorki. Nie prezentuje stanowiska ZR Małopolskie.






Today,Imma map till I drop.. let’s get some!!

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